Rosen-Methode

in Berlin-Prenzlauer Berg


Heike Hessler

Praktizierende der Rosen-Methode Körperarbeit seit 2011

Rosen-Movement-Lehrerin seit 2012

Heilpraktikerin seit 2013

Die Rosen-Methode

 

Den Körper berühren - die Seele erreichen.


Erfahrungen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht bewältigt werden konnten, werden häufig verdrängt und im Körper, vor allem in den Muskeln und Faszien in Form von chronischer Verspannung gespeichert. Das nennt man Körpergedächtnis, denn Muskeln und Faszien erfüllen auch emotionale Funktionen.  Sowohl der physische als auch der emotionale Zustand jener Zeit bleibt Teil des Körpergedächtnisses, spiegelt sich in Körperhaltung, Atem, Muskeltonus und chronischen Verspannungen wider, beeinflusst unser Verhalten, unsere Empfindungen und unseren Lebensweg. Oft übernehmen die Muskeln dann auch emotionale Funktionen. Das macht sich dann durch Verkürzung und chronische Verspannungen bemerkbar und spiegelt sich in der Körperhaltung wider.

 



Muskeln haben auch emotionale Funktionen

Unsere individuellen gesunden Impulse werden durch "vermeidendes" Verhalten unterdrückt. Muskeln, die unsere "Ur-Impulse" unterstützen, sind chronisch angespannt und verhindern unseren authentischen Ausdruck. Unsere Reaktionen entsprechen dann eher einem Gewohnheitsmuster und sind nicht mehr spontan zu uns gehörend.  

Marion Rosen

Die Rosen-Methode wurde von der in die USA emigrierten deutschen Körpertherapeutin Marion Rosen vor über 50 Jahren entwickelt und wird auch "Das verborgene Juwel der Körperarbeit" genannt.  Der Grund dafür ist wohl, dass Marion Rosen trotz ihres Erfolges nie in den Mittelpunkt strebte und ganz ohne Aufsehen ihre Arbeit machte. Die Menschen, für die ihre Arbeit ein geeigneter und heilsamer Weg war, fanden trotzdem zu ihr. Kennzeichnend für die Rosen-Methode ist die Einfachheit der Arbeit, die gleichzeitig sehr wirkungsvoll ist. Die Berührungen in der Körperarbeit aber auch die Bewegungen des Rosen-Movements sind sanft. Es geht neben Entspannung viel um "In-sich-hinein-Spüren".  


Marion Rosen selbst beschrieb es so:


Bei dieser Arbeit geht es darum, sich wiederzufinden - die Wandlung zu vollziehen, von der Person, die wir meinen zu sein, zu der Person, die wir wirklich sind.”